|
|
Jule "Peggy über den Wolken"
|
|
| Startseite |
„Drum prüfe wer sich ewig bindet“ Natürlich bindet sich niemand beim Hundekauf für die Ewigkeit, aber doch für eine kleine Ewigkeit von evtl. 12-15 Jahren. Ein Hund kann das eigene Leben bereichern, er bringt in der Regel mehr Freude als Leid, die Arbeit mit einem Hund bereitet sehr viel Befriedigung (auch wenn viel Geduld gefragt ist). ABER: Ein Hundekauf muss wohl überlegt sein. Hier dürfen keine Spontanentscheidungen getroffen werden. Die Erkenntnis, dass die Voraussetzungen um einen Hund zu kaufen vielleicht doch nicht so optimal sind, wie sie eigentlich sein sollten, ist manchmal hart. Aber eine Fehlentscheidung beim Hundekauf hilft weder dem Käufer und schon gar nicht dem Hund. Einen prima Leitfaden
finden Sie auf der Homepage des „Labrador Clubs Deutschland“ www.labrador.de. Weitere interessante
Informationen zum Thema „(Labrador)-Retriever“ erhalten Sie auf der Homepage
Vorbereitung Wenn Sie Ihre individuelle Situation unter dem Aspekt „Ein Hund kommt ins Haus“ kritisch überdacht haben und die Entscheidung gefallen ist, einen Labrador zu kaufen, sollten schon vor dem Kauf einige Vorbereitungen getroffen werden. Das betrifft die häusliche Situation (Haus und Garten müssen hundgerecht gestaltet sein), aber auch die nächsten Wochen und Monate mit Ihrem Labrador. In den ersten Monaten benötigt ein Labrador sehr, sehr viel Zeit - danach nur noch sehr viel Zeit ;-) Das Studium entsprechender Literatur hiefür ist unumgänglich (siehe hierzu auch „Literaturtipps“). Außerdem sollten Sie so früh wie möglich mit der Hundeerziehung beginnen – mit Ihrem Hund arbeiten. Bitte nicht missverstehen, hier geht es nicht um das tägliche stundenlange Trainieren (das würde dem Hunde eher schaden, denn nützen), sondern um die wohldosierte Arbeit mit Ihrem Hund von Beginn an. Hierzu bekommen Sie wichtige Tipps in der entsprechenden Literatur. Es ist aber auch durchaus sinnvoll schon vor dem Hundekauf Welpentreffs/Hundeschulen aufzusuchen bzw. Kontakt dorthin aufzunehmen. Hier können im Vorfeld Unklarheiten angesprochen und Anregungen aufgenommen werden. Außerdem können Sie sich ein Bild darüber machen, wer Ihnen bei der Hundeerziehung behilflich sein möchte. Neben ganz ausgezeichneten Hundeschulen, werden Sie unter Umständen auch auf weniger gute Hundeschulen treffen. Daher lohnt sich das ein oder andere Gespräch im Vorfeld alle mal. Sprechen Sie ruhig Hundebesitzer in Ihrer Umgebung an. Auch hier werden Sie schon den ein oder anderen guten Tipp bekommen. Ein Blick auf die bereits oben erwähnten Homepages des „LCD“ und „DRC“ ist diesbezüglich sicherlich auch lohnend. Viele Regionalgruppen bieten ein umfangreiches Trainingsprogramm an. Von der Welpengruppe, über Junghundekurse, bis hin zum Dummykurs oder zur Begleithundeprüfung (wenn man selbst ein wenig ambitioniert ist). |
|